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MELDUNG/1783: Deutschlandfunk Kultur - Kunst und Grauen im Ersten Weltkrieg, 10.11.2018 (Deutschlandradio)


Deutschlandradio - Programmtip

Zerrissen nach allen Seiten
Eine Lange Nacht über Kunst und Grauen im Ersten Weltkrieg

Von Monika Künzel und Michael Köhler
Mit Prof. Dr. Bénédicte Savoy, Kunsthistorikerin, TU Berlin | Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann, Literaturwissenschaftlerin, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf | Prof. Christoph Stölzl, Präsident der Hochschule für Musik Franz Liszt, Weimar
Lange Nacht
Samstag, 10. November 2018, 0.05 - 3.00 Uhr, Deutschlandfunk Kultur


Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 fiel in eine Phase außergewöhnlicher Vitalität und der Gründung von Avantgardebewegungen in den Künsten und beeinflusste mehr als jeder andere Konflikt das Werk der Künstler, die ihn erlebten. Der Dadaist Walter Serner beschrieb den Krieg als eine Reaktion auf das umgehende "Gespenst der Langeweile". Doch wich die große Begeisterung für diesen Krieg in der Bevölkerung im Gegensatz zu vielen Künstlern schnell einer nicht minder starken Ernüchterung.

Die 'Lange Nacht' wird ab 23.05 Uhr auch im Deutschlandfunk gesendet.

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Quelle:
Deutschlandradio
Programmtip vom 30. Oktober 2018
Raderberggürtel 40, 50968 Köln
Tel 0221.345-2160
Fax 0221.345-4803
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veröffentlicht im Schattenblick zum 9. November 2018

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